Sozialkompass Europa Soziale Sicherheit in Europa im Vergleich

Zeitleiste der Europäischen Union

1940er


Mai 1948: Der Haager Europa-Kongress findet unter der Schirmherrschaft von Winston Churchill statt.

1946

19. September
Der britische Premierminister Winston Churchill spricht sich dafür aus, die Vereinigten Staaten von Europa zu schaffen.

1948

7. bis 10. Mai
Im niederländischen Den Haag findet der Haager Europa-Kongress statt. Auf dem Kongress wird die Basis für den Europarat geschaffen und die teilnehmenden Verbände beschließen, sich zur „Europäischen Bewegung“ zu vereinigen.

1949

5. Mai
Gründung des Europarats mit Sitz in Straßburg.

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1950er


18. April 1951: Paul van Zeeland (Belgien), Joseph Bech (Luxemburg), Joseph Meurice (Belgien), Graf Carlo Sforza (Italien), Robert Schuman (Frankreich), Konrad Adenauer (Deutschland), Dirk Stikker (Niederlande) und Johannes van den Brink (Niederlande) (v. l. n. r.).

1950

9. Mai
Der französische Außenminister Robert Schuman legt seinen Plan vor, eine Europäische Gemeinschaft für Kohle- und Stahl (EGKS, „Montanunion“) zu gründen.

1951

18. April
In Paris unterzeichnen Belgien, die Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande den Vertrag über die Montanunion, den ersten europäischen Vertrag. Damit wird zugleich die „Gemeinsame Versammlung“ geschaffen, der Vorläufer des Europäischen Parlaments.

1952

23. Juli
Der Vertrag über die Montanunion tritt in Kraft.

1957

25. März
Im Kapitol in Rom werden die Verträge zur Gründung der EWG und EAG (Euratom) unterzeichnet („Römische Verträge“). Der EWG-Vertrag schreibt als Ziel der europäischen Integration fest, die Arbeits- und Lebensbedingungen zu verbessern. In den Römischen Verträgen werden auch die Regeln für den Europäischen Sozialfonds (ESF) erstmals niedergelegt. Seine Aufgabe besteht damals darin, die Beschäftigungsmöglichkeiten und die örtliche und berufliche Mobilität der Arbeitnehmer innerhalb der Gemeinschaft zu fördern. Der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer sagt bei der Unterzeichnung der Römischen Verträge: „Die Einheit Europas war ein Traum Weniger. Sie wurde eine Hoffnung für Viele. Sie ist heute eine Notwendigkeit für Alle.“

1958

1. Januar
Die Römischen Verträge treten in Kraft. Die drei Gemeinschaften werden zusammen auch als Europäische Gemeinschaften (EG) bezeichnet.

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1960er


Demonstrationen in Den Haag im Dezember 1969.

1960

4. Januar
Der Vertrag zur Gründung der European Free Trade Association (EFTA) wird von Dänemark, dem Vereinigten Königreich, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden und der Schweiz unterzeichnet.

1961

Juli/August
Irland, das Vereinigte Königreich und Dänemark beantragen die Mitgliedschaft in der EWG.

18. Oktober
Feierliche Verabschiedung der „Europäischen Sozialcharta“ durch den Europarat. Sie regelt in Art. 1 bis 19 unter anderem die Grundrechte auf Arbeit, Ausbildung, Schutz der Gesundheit, Soziale Sicherheit, Schutz der Familie und die Rechte von Menschen mit Behinderungen.

1962

30. März
Auf Beschluss der Abgeordneten der Gemeinsamen Versammlung heißt diese von jetzt an „Europäisches Parlament“.

1963

28. Januar
Die Beitrittsverhandlungen mit Irland, dem Vereinigten Königreich und Dänemark werden nach dem Veto Frankreichs abgebrochen.

1965

8. April
Der Vertrag über die Fusion der Exekutivorgane der drei Europäischen Gemeinschaften (EGKS, EWG, Euratom) wird unterzeichnet.

1967
11. Mai
Das Vereinigte Königreich beantragt ein zweites Mal den Beitritt zur EG. Irland und Dänemark folgen.

1. Juli
Der Fusionsvertrag tritt in Kraft.

18./19. Dezember
Frankreich legt erneut sein Veto gegen die Wiederaufnahme der Beitrittsverhandlungen mit dem Vereinigten Königreich ein.

1968

1. Juli
Die EG verwirklicht die Zollunion: Alle Binnenzölle für gewerbliche Erzeugnisse werden abgeschafft und ein gemeinsamer Außenzoll gegenüber Drittländern eingeführt.

1969

1./2.Dezember
In Den Haag beraten die EG-Staats- und Regierungschefs über die Vollendung des Binnenmarkts, die Vertiefung der Integration und die Erweiterung der Gemeinschaft. Sie beschließen, den Einigungsprozess zu beschleunigen, die politische Zusammenarbeit zu verstärken und bis 1980 stufenweise eine Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) einzuführen.

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1970er


Das Europäische Parlament.

1970

1. Januar
Beginn der gemeinsamen Außenhandelspolitik der EG.

22. April
Unterzeichnung des „Luxemburger Vertrags“ zur stufenweisen Einführung eines Eigenmittelsys­tems und erweiterten Haushaltskompetenzen des Europäischen Parlaments.

1971

1. Januar
Der Luxemburger Vertrag tritt in Kraft.

9. Februar
Der Ministerrat beschließt, die WWU stufenweise einzuführen.

1972

24. April
Gründung des Europäischen Wechselkursverbundes: Der Rat und die Regierungen der EG-Mitgliedstaaten vereinbaren, die Wechselkurse ihrer Währungen künftig nur innerhalb einer festgelegten Bandbreite schwanken zu lassen.

1972

19./20. Oktober
Die EG-Staats- und Regierungschefs beschließen, die Gemeinschaft zur Europäischen Union (EU) weiterzuentwickeln. Sie verabschieden auch den Zeitplan für die Einführung der WWU.

1973

1. Januar
Dänemark, Irland und das Vereinigte Königreich treten der EWG bei.

11./12. März
Das Vereinigte Königreich, Irland und Italien beschließen, nicht am Währungsverbund teilzunehmen.

19. Juli
Der Europäische Rat verabschiedet ein erstes Aktionsprogramm zum Umweltschutz.

1974

21. Januar
Die Arbeits- und Sozialminister einigen sich auf ein sozialpolitisches Programm. Demnach erhält die EG Zuständigkeiten für Beschäftigungsfragen, Fragen der Lebens- und Arbeitsbedingungen und der Beteiligung der Sozialpartner an sozial- und wirtschaftspolitischen Entscheidungen.

11. Oktober
Die EG erhält Beobachterstatus bei den Vereinten Nationen.

1975

5. Juni
In einem Referendum stimmt die Bevölkerung des Vereinigten Königreichs für den Verbleib in der EG.

1978

6./7. Juli
Der Europäische Rat macht den Weg frei für ein Europäisches Währungssystem (EWS) und damit für die Schaffung einer europäischen Währungseinheit.

1978

4./5. Dezember
Der Europäische Rat beschließt das Inkrafttreten des EWS zum 1. Januar 1979. Damit entsteht die Europäische Währungseinheit (ECU).

1979

7. bis 10. Juni
In den EG-Mitgliedstaaten wird zum ersten Mal das Europäische Parlament von den Bürgern direkt gewählt.

17. bis 20. Juli
In Straßburg tritt das direkt gewählte Europäische Parlament erstmals zusammen. Erste Parlaments­präsidentin wird die Französin Simone Veil.

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1980er


Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989.

1981

1. Januar
Griechenland wird zehntes EG-Mitglied.

1983

19. Juni
Die zehn Mitgliedstaaten erklären feierlich, dass sie eine Europäische Union gründen wollen.

1985

7. Januar
Jacques Delors wird Präsident der Europäischen Kommission.

15. Juni
Im luxemburgischen Schengen unterzeichnen Belgien, Frankreich, die Niederlande, Luxemburg und die Bundesrepublik Deutschland ein Abkommen, um alle Personenkontrollen an den Binnengrenzen dieser Länder zu beenden.

1986

1. Januar
Spanien und Portugal treten der EG bei. Sie hat jetzt zwölf Mitglieder.

1989

29. Juni
Spanien tritt dem EWS bei.

9. November
In Berlin fällt die Mauer.

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1990er


Luc Luyckx, der Gewinner des Euro-Designwettbewerbs.

1990

19. Juni
Mit dem Inkrafttreten der deutschen Wirtschafts- und Währungsunion besteht nun auch eine Zoll­union zwischen der EG und der DDR.

1. Juli
Die erste Stufe der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) beginnt.

3. Oktober
Tag der deutschen Einheit. Der Staatsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR vereinigt beide Staaten. Die fünf neuen Bundesländer gehören damit der EG an.

8. Oktober
Das Vereinigte Königreich wird zehntes Mitglied des EWS.

1991

25. Juni
Spanien und Portugal treten dem Abkommen von Schengen bei.

9./10. Dezember
Beim Gipfeltreffen des Europäischen Rates in Maastricht einigen sich die Staats- und Regierungs­chefs auf den Vertrag über die Europäische Union.

1992

7. Febuar
Der Vertrag über die Europäische Union wird von den Außen- und Finanzministern der Mitgliedstaaten in Maastricht unterzeichnet.

2. Mai
Das Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) wird unterzeichnet.

1993

1. Januar
Der Europäische Binnenmarkt tritt in Kraft. Damit entsteht ein Wirtschaftsraum ohne Binnengrenzen, der den freien Verkehr von Personen, Waren, Dienstleistungen und Kapital garantiert.

2. Juni
Die Innen- und Justizminister der Mitgliedstaaten beschließen, die europäische Polizeibehörde EUROPOL einzurichten.

29. Oktober
Auf dem EG-Sondergipfel in Brüssel legen die zwölf EU-Regierungschefs fest, dass Frankfurt am Main Sitz des Europäischen Währungsinstituts (EWI) und der künftigen Europäischen Zentralbank (EZB) wird.

1. November
Der Vertrag von Maastricht tritt in Kraft. Die Europäische Union (EU) ist damit gegründet.

1994

1. Januar
Die zweite Stufe der WWU beginnt. In Frankfurt nimmt das EWI seine Arbeit auf.

27. Juli
Die Europäische Kommission nimmt ein Weißbuch zur europäischen Sozialpolitik an.

1995

1. Januar
Österreich, Finnland und Schweden treten der EU bei. Sie hat jetzt 15 Mitglieder.

26. März
Die Personenkontrollen an den Binnengrenzen der Schengen-Staaten – Belgien, Deutschland, Frank­reich, Luxemburg, die Niederlande, Spanien und Portugal – fallen weg.

15./16. Dezember
In Madrid bestätigt der Europäische Rat in Madrid, dass die Gemeinschaftswährung „Euro“ zum 1. Januar 1999 eingeführt werden soll.

1997

16. Juli
Die Europäische Kommission legt in der „Agenda 2000“ ihre Vorstellungen über die zukünftige Entwicklung der EU bis zum Jahr 2006 vor und gibt ihre Stellungnahme zu den Beitrittsanträgen der zehn mittel- und osteuropäischen Kandidaten ab.

1998

1. bis 3. Mai
Die Staats- und Regierungschefs der EU entscheiden, welche Länder von Anfang an bei der Wirtschafts- und Währungsunion dabei sein sollen: Elf EU-Mitgliedstaaten werden am 1. Januar 1999 den Euro als gemeinsame Währung einführen. Der Niederländer Wim Duisenberg wird erster Präsident der Europäischen Zentralbank.

1. Juni
In Frankfurt am Main nimmt die Europäische Zentralbank mit der konstituierenden Sitzung des EZB-Rats die Arbeit auf.

15./16. Juni
Auf ihrem Gipfeltreffen in Cardiff beraten die EU-Staats- und Regierungschefs über Wirtschaftswachstum, Beschäftigung, die soziale Integration und das weitere Vorgehen bei der Agenda 2000.

31. Dezember
In Brüssel legen die Wirtschafts- und Finanzminister der elf Euro-Länder die Umrechnungskurse zwischen dem Euro und den Teilnehmerwährungen unwiderruflich fest.

1999

1. Januar
Die dritte Stufe der WWU tritt in Kraft. Der Euro wird künftig die gemeinsame Währung der elf Teilnehmerländer. Die EZB ist von jetzt an für die europäische Geldpolitik zuständig.

10./11. November
In Helsinki machen die EU-Staats- und Regierungschefs den Weg frei für die Erweiterung der Gemeinschaft. Mit insgesamt 12 Staaten sollen Beitrittsverhandlungen aufgenommen werden.

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2000er


Die formelle Unterzeichnung des im Dezember 2000 beschlossenen Vertrags von Nizza fand im Februar 2001 statt.

2000

10. Dezember
Der Europäische Rat beschließt den Vertrag von Nizza. Er macht in vielen Bereichen Beschlüsse mit qualifizierter Mehrheit statt mit Einstimmigkeit möglich. Gleichzeitig wird die Europäische Charta der Grundrechte verkündet. Das Modell für einen Großteil der Normen dieser Charta bilden die Sozialcharta von 1961 und die bereits 1950 in Rom unterzeichnete Menschenrechtskonvention.

2001

1. Januar
Der Euro wird in den zwölf Mitgliedstaaten der Währungsunion als offizielles Zahlungsmittel eingeführt.

2004

1. Mai
Die EU hat von nun an zehn weitere Mitglieder: Estland, Lettland, Litauen, Polen, die Tschechische Republik, die Slowakei, Slowenien, Ungarn, Zypern und Malta.

18. Juni
Der Entwurf einer Verfassung für die Europäische Union wird vom EU-Gipfel in Brüssel gebilligt.

29. Oktober
In Rom unterzeichnen die Staats- und Regierungschefs den Vertrag über eine Verfassung für Europa. Der Vertrag wird jedoch nicht von allen EU-Mitgliedstaaten ratifiziert, sodass er nicht in Kraft tritt.

2005

3. Oktober
Der Europäische Rat stimmt dafür, Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aufzunehmen.

2007

1. Januar
Bulgarien und Rumänien werden Mitglied der Europäischen Union.

1. Januar
Slowenien führt als erstes der neuen EU-Mitgliedsländer den Euro ein.

19. Januar
Der „Europäische Fonds zur Anpassung an die Globalisierung“ (EGF) tritt als ein beschäftigungspolitisches Instrument der EU in Kraft.

25. März
Die Europäische Union feiert den fünfzigsten Jahrestag der Römischen Verträge. Die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsländer betonen in der Berliner Erklärung die Bedeutung einer europäischen Wertegemeinschaft.

12. Dezember
Im Europäischen Parlament in Straßburg unterzeichnen Parlamentspräsident Hans-Gert Pöttering, José Manuel Barroso, der Präsident der EU-Kommission, und der portugiesische Regierungschef und Ratspräsident José Sócrates die Charta der Grundrechte der Europäischen Union.

13. Dezember
Die Vertreter der 27 EU-Staaten unterzeichnen den Vertrag von Lissabon. Dieser reformiert die vorherigen Verträge. Der neue Vertrag soll die EU transparenter, demokratischer und effizienter machen. So stärkt er unter anderem die Rolle der nationalen Parlamente bei der Rechtsetzung der Union und erweitert die Kompetenzen des Hohen Vertreters der EU für Außen- und Sicherheitspolitik.

21. Dezember
Der Schengen-Raums wird um Estland, Polen, die Tschechische Republik, Ungarn, Lettland, Malta, Litauen, die Slowakei und Slowenien erweitert.

2008

1. Januar
Zypern und Malta führen den Euro ein.

7. September
Die Weltwirtschaft wird von einer schweren Finanzkrise getroffen.

12. Dezember
Auch die Schweiz wird Schengen-Mitglied.

15. September
Im Gefolge der globalen Finanzkrise bricht die amerikanische Großbank Lehman Brothers zusammen. Die Krise weitet sich aus und entwickelt sich auch zu einer Krise der Europäischen Währungsunion. Sie wirkt sich in verschiedenen Mitgliedstaaten als Staatsschuldenkrise, Bankenkrise und Wirtschaftskrise aus. Am stärksten betroffen sind Griechenland, Spanien, Portugal, Italien, Irland, Zypern und Slowenien.

2009

1. Januar
Die Slowakei führt als 16. Land den Euro ein.

1. Dezember
Der Vertrag von Lissabon tritt in Kraft. Damit wird auch die Charta der Grundrechte verbindlich.

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2010er


Herman van Rompuy, Präsident des Europäischen Rates, José Manuel Barroso, Präsident der Europäischen Kommission und Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments (v. l. n. r.) nehmen am 10. Dezember 2012 die Auszeichnung des Friedensnobelpreises für die Europäische Union entgegen.

2011

1. Januar
Estland führt den Euro ein.

2012

27. September
Als Antwort auf die Finanz- und Währungskrise wird der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM)als „Rettungsschirm“ der Euro-Staaten geschaffen.

10. Dezember
Die Europäische Union wird für ihren Einsatz für Frieden, Versöhnung, Demokratie und Menschenrechte in Europa mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

2013

1. Juli
Kroatien tritt als 28. Mitglied der EU bei.

2014

1. Januar
Lettland führt den Euro ein.

15. Juli
Das Europäische Parlament wählt gemäß dem Vertrag von Lissabon erstmals den Präsidenten der EU-Kommission: Jean-Claude Juncker aus Luxemburg.

2015

1. Januar
Auch Litauen führt den Euro ein.

2016

18. März
Die EU und die Türkei schließen ein Abkommen über die Rückführung syrischer Flüchtlinge.

23. Juni
Das Vereinigte Königreich stimmt in einem Referendum für den Austritt aus der EU, den Brexit.

2017

19. Juni
In Brüssel kommen erstmals die Unterhändler zusammen, um über den EU-Austritt des Vereinigten Königreichs zu sprechen.

13. November
Deutschland und 22 weitere EU-Staaten unterzeichnen das Gründungsdokument für eine europäische Verteidigungsunion.

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