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Aktuelles

04.04.2017

Arbeitslosigkeit in den Euro-Ländern geht weiter zurück

In den Staaten des Euroraums ist die saisonbereinigte Arbeitslosenquote im Februar 2017 mit 9,5 Prozent auf einen neuen Tiefststand gesunken. Wie Eurostat, das statistische Amt der Europäischen Union, weiter mitteilte, ist dies die niedrigste Quote, die seit Mai 2009 registriert wurde. Im Januar 2017 hatte die Arbeitslosigkeit im Euroraum noch 9,6 Prozent betragen.

In der gesamten Europäischen Union, kurz EU-28, lag die Arbeitslosenquote im Februar 2017 bei 8,0 Prozent. Auch hier gab es einen Rückgang gegenüber noch 8,1 Prozent im Januar. Das ist nach wie vor die niedrigste Quote, die seit Januar 2009 in der EU-28 festgestellt wurde.

Nach Schätzung von Eurostat waren im Februar EU-weit insgesamt 19,750 Millionen Frauen und Männer ohne Job, davon 15,439 Millionen Personen im Euroraum. Gegenüber Januar 2017 fiel die Zahl der Arbeitslosen um 153.000 in der EU und im Euroraum um 140.000 Personen.

Von den Mitgliedstaaten verzeichneten die Tschechische Republik mit 3,4 Prozent, Deutschland mit 3,9 Prozent und Malta mit 4,1 Prozent die niedrigsten Quoten. Die höchste Arbeitslosigkeit registrierten Griechenland mit 23,1 Prozent und Spanien mit 18 Prozent.

Ausführliche Informationen von Eurostat finden Sie hier.

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