Aktuelles


16.03.2015

Arbeitslosigkeit im Euroraum sinkt

Positive Zahlen vom Arbeitsmarkt im Euroraum für den Jahresbeginn meldet Eurostat, das statistische Amt der Europäischen Union: Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote lag im Januar bei 11,2 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Rückgang von 0,6 Prozent. Dies ist die niedrigste Quote, die seit April 2012 im Euroraum verzeichnet wurde. Insgesamt waren 896.000 Menschen mehr in Arbeit als noch im Januar 2014.

Nach Angaben von Eurostat betrug die Arbeitslosenquote im Januar EU-weit 9,8 Prozent. Danach waren fast 24 Millionen Menschen in der EU arbeitslos. Das sind 1,82 Millionen Menschen weniger als im Vorjahr. Die wenigsten Arbeitslosen gab es mit 4,7 Prozent in Deutschland, dicht gefolgt von Österreich mit 4,8 Prozent. Griechenland und Spanien hatten mit 25,8 Prozent bzw. 23,4 Prozent die höchsten Arbeitslosenquoten zu vermelden.

Über ein Jahr betrachtet fiel die Arbeitslosenquote im Januar 2015 in insgesamt 24 Mitgliedstaaten. Die Zahlen in Belgien blieben stabil; in Zypern stiegen sie leicht von 15,7 Prozent auf 16,1 Prozent. Auch Finnland (von 8,4 Prozent auf 8,8 Prozent) und Frankreich (von 10,1 Prozent auf 10,2 Prozent) verzeichneten einen leichten Anstieg der Arbeitslosenzahlen.

Infos über die Leistungen für Arbeitslose in der EU finden Sie in der Datenbank Sozialkompass Europa in der Rubrik „Arbeitslosigkeit“.

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