Sozialkompass Europa Soziale Sicherheit in Europa im Vergleich

Aktuelles

Schweizer Ausländer-Referendum stößt auf Kritik

Die Europäische Kommission bedauert, dass in der Schweiz eine Initiative zur Beschränkung der Einwanderung durch Volksabstimmung angenommen wurde. Dies verletze das Prinzip des freien Personenverkehrs zwischen der Europäischen Union und der Schweiz, erklärte die Kommission in Brüssel. Das Ergebnis der Abstimmung vom 9. Februar war mit 50,3 Prozent knapp ausgefallen.

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Neue EU-Maßnahme gegen Missbrauch der Sozialsysteme

Die Sozialbehörden der EU-Mitgliedsländer sollen künftig den Aufenthaltsort von Antragstellern für Leistungen der sozialen Sicherheit leichter und zuverlässiger feststellen können. Dazu hat die Europäische Kommission einen Leitfaden veröffentlicht. Er hat das Ziel, den Sozialbehörden die Klärung des Aufenthaltsortes zu vereinfachen. Damit soll der Missbrauch der Sozialsysteme zum Beispiel durch Antragstellung in anderen EU-Staaten verhindert werden.

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Lettland ist neues Mitglied im Euroraum

Lettland hat zum Jahresbeginn den Euro eingeführt. Seit dem 1. Januar 2014 bezahlen mehr als zwei Millionen Letten – mit einer Übergangsfrist von zwei Wochen, in der neue und alte Währung parallel galten – mit den neuen Münzen und Banknoten. Damit verfügen nun 18 Mitgliedsstaaten und 333 Millionen Europäer über die gleiche Währung.

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Breites Interesse am Sozialkompass Europa

Der „Sozialkompass Europa“ kann eine positive Zwischenbilanz ziehen. Der umfassende Überblick über die Sozialsysteme in den EU-Ländern wird seit drei Jahren ständig aktualisiert als Online- und Offline-Publikation mit Datenbank-Anwendung und Begleitmaterialien der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Das Info-Angebot erfreut sich großer Beliebtheit: Die Zahl der User steigt stetig an, und auch immer mehr Journalisten stützen sich in ihren Recherchen und Veröffentlichungen auf das Zahlenwerk des BMAS.

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Griechenland tritt EU-Ratspräsidentschaft an

Seit dem Jahreswechsel hat Griechenland die EU-Ratspräsidentschaft für das erste Halbjahr 2014 inne. Regierungschef Antonis Samaras nannte Sparen, Wachstum und die Bekämpfung illegaler Migration als die drei Hauptziele, auf die sich Griechenland während des EU-Vorsitzes konzentrieren wolle.

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