Sozialkompass Europa Soziale Sicherheit in Europa im Vergleich

Aktuelles

EU-Fördermittel sollen bulgarische Wirtschaft ankurbeln

Die EU-Kommission hat mit der Regierung in Sofia ein Partnerschaftsabkommen über die optimale landesweite Nutzung der europäischen Struktur- und Investitionsfonds (ESIF) in Bulgarien geschlossen. Insgesamt sollen für den Zeitraum von 2014 bis 2020 Fördermittel in einer Gesamthöhe von 7,6 Milliarden Euro bereitgestellt werden. Außerdem erhält Bulgarien zusätzlich 2,3 Milliarden Euro für die Entwicklung des ländlichen Raums und 88 Millionen Euro für die Fischerei und den maritimen Sektor.

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Albanien ist neuer EU-Beitrittskandidat

Die Europaminister der 28 EU-Staaten haben Albanien offiziell den Status eines Beitrittskandidaten zugesprochen. Vor mehr als fünf Jahren – Ende April 2009 – hatte Albanien den Antrag auf Aufnahme in die Europäische Union gestellt.

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Bundesregierung will gegen Missbrauch von Sozialleistungen vorgehen

Die deutsche Bundesregierung hat Maßnahmen gegen den Missbrauch von Sozialleistungen durch Zuwanderer aus anderen EU-Staaten beschlossen. Das Kabinett stimmte einem Gesetzespaket zu, das unter anderem Wiedereinreisesperren und Regeln gegen den doppelten Bezug von Kindergeld vorsieht. Zugleich sollen Städte mit vielen Zuwanderern insbesondere aus Rumänien und Bulgarien 25 Millionen Euro Soforthilfe erhalten.

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EU-Kommission schlägt Hilfe für entlassene spanische Metallarbeiter vor

Spanien soll rund 1 Million Euro aus dem Europäischen Fonds für die Anpassung an die Globalisierung (EGF) erhalten. Mit den Geldern sollen 300 Personen unterstützt werden, die ihren Arbeitsplatz in der Metallindustrie in der Comunidad Valenciana (Autonome Gemeinschaft Valencia) verloren haben. Dem Vorschlag der Europäischen Kommission in Brüssel müssen EU-Parlament und -Ministerrat müssen noch zustimmen.

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Falsche Beratung von Allergikern kostet die EU-Wirtschaft ein Vermögen

Sei es nun Niesen, Husten, Atemnot, Ausschlag oder juckende Haut: Allergien betreffen rund 20 Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung in der Europäischen Union. Doch da viele von ihnen falsch beraten werden, kommt es jedes Jahr zu Arbeitsausfällen und wirtschaftlichen Verlusten von mehreren Milliarden Euro.

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