Sozialkompass Europa Soziale Sicherheit in Europa im Vergleich

Aktuelles

Bundesregierung will gegen Missbrauch von Sozialleistungen vorgehen

Die deutsche Bundesregierung hat Maßnahmen gegen den Missbrauch von Sozialleistungen durch Zuwanderer aus anderen EU-Staaten beschlossen. Das Kabinett stimmte einem Gesetzespaket zu, das unter anderem Wiedereinreisesperren und Regeln gegen den doppelten Bezug von Kindergeld vorsieht. Zugleich sollen Städte mit vielen Zuwanderern insbesondere aus Rumänien und Bulgarien 25 Millionen Euro Soforthilfe erhalten.

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EU-Kommission schlägt Hilfe für entlassene spanische Metallarbeiter vor

Spanien soll rund 1 Million Euro aus dem Europäischen Fonds für die Anpassung an die Globalisierung (EGF) erhalten. Mit den Geldern sollen 300 Personen unterstützt werden, die ihren Arbeitsplatz in der Metallindustrie in der Comunidad Valenciana (Autonome Gemeinschaft Valencia) verloren haben. Dem Vorschlag der Europäischen Kommission in Brüssel müssen EU-Parlament und -Ministerrat müssen noch zustimmen.

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Falsche Beratung von Allergikern kostet die EU-Wirtschaft ein Vermögen

Sei es nun Niesen, Husten, Atemnot, Ausschlag oder juckende Haut: Allergien betreffen rund 20 Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung in der Europäischen Union. Doch da viele von ihnen falsch beraten werden, kommt es jedes Jahr zu Arbeitsausfällen und wirtschaftlichen Verlusten von mehreren Milliarden Euro.

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Praktische App erklärt Europäische Krankenversicherungskarte

Die Europäische Krankenversicherungskarte (EKVK) vereinfacht den Zugang zu den Gesundheitssystemen in den 28 EU-Staaten sowie Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz – jedoch wissen viele Bürger nicht genau, welche Leistungen sie in einem anderen Land, zum Beispiel bei einem Krankheitsfall im Urlaub, in Anspruch nehmen können. Die App „Europäische Krankenversicherungskarte“ für iOS, Android und Windows 7 hilft hier weiter. Herausgeber ist die EU-Kommission.

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Urteil des EuGH: Urlaubsanspruch endet nicht mit Tod

Ein Arbeitnehmer verliert mit dem Tod nicht seinen Anspruch auf bezahlten Jahresurlaub. Seine Angehörigen können daher einen finanziellen Ausgleich für Urlaub verlangen, den der Verstorbene nicht mehr nehmen konnte. Dies hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden.

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