Sozialkompass Europa Soziale Sicherheit in Europa im Vergleich

Aktuelles

EU-Kommission will Vorfinanzierung für Jugendbeschäftigungsprojekte erhöhen

2015 sollen die 20 EU-Staaten mit der höchsten Jugendarbeitslosigkeit 1 Milliarde Euro als Vorfinanzierung für Programme im Rahmen der Beschäftigungsinitiative für junge Menschen erhalten. Mit diesen Mitteln können mehrjährige Projekte, die die jungen Menschen schnell in Arbeit oder Ausbildung bringen sollen, schneller starten. Diesen Vorschlag legte die EU-Kommission jetzt vor. Von dieser Erhöhung der Vorfinanzierung auf bis zu 30 Prozent könnten bis zu 650.000 junge Menschen profitieren.

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OECD-Bericht: Wirtschaftskrise besonders negativ für jüngere Arbeitnehmer

25- bis 34-Jährige sind derzeit besonders häufig arbeitslos, weil Arbeitgeber in Krisenzeiten lieber erfahrene Arbeitskräfte einstellen. Zu diesem Schluss kommt der neue Bericht „Education Policy Outlook 2015: Making Reforms Happen“ der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Gegenstand des Ausblicks ist die Lage des Bildungssystems in allen 34 OECD-Staaten.

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Neuregelung für bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

Pflegende Angehörige können jetzt für bis zu zehn Tage der Arbeit fernbleiben, um in einer dringenden Situation die Pflege selbst sicherzustellen oder bedarfsgerecht zu organisieren. Für diese Zeit können sie eine Lohnersatzleistung von 90 Prozent ihres Nettolohns erhalten, das sogenannte Pflegeunterstützungsgeld. Ausgenommen von der Regelung sind allerdings kleine Betriebe mit 15 oder weniger Beschäftigten.

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Beschäftigung in der EU nimmt zu

Seit Mitte 2013 sind mehr Menschen in der Europäischen Union erwerbstätig. Das geht aus dem aktuellen Quartalsbericht der EU-Kommission in Brüssel über die Beschäftigungssituation und die soziale Lage hervor. Demnach ist ein zwar geringer, dafür aber beständiger Zuwachs der Beschäftigtenzahlen in der EU zu verzeichnen.

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Mindestlohn gilt ab sofort in ganz Deutschland

Seit dem 1. Januar 2015 gilt in ganz Deutschland ein Mindestlohn von einheitlich 8,50 Euro pro Stunde. Rund 3,7 Millionen Arbeitnehmer in verschiedenen Branchen bekommen nun mehr Gehalt.

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