Sozialkompass Europa Soziale Sicherheit in Europa im Vergleich

Aktuelles

EU-Arbeitnehmer nutzen zunehmend ihr Streikrecht

In jedem zehnten Betrieb in der EU haben zwischen 2008 und 2013 die Beschäftigtenihre Arbeit für mindestens einen Tag niedergelegt. Dies stellt Eurofound, die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen, in ihrem neuen Bericht „Tarifbeziehungen und Arbeitsbedingungen in Europa im Jahr 2013“ fest. Der Bericht ist unter dem Titel „Industrial Relations and Working Conditions Developments in Europe 2013“ erschienen.

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Teilnahme an Bürger-Umfrage zur EU-Arbeitszeitrichtlinie noch bis 15. März möglich

Die Arbeitszeitrichtlinie (Richtlinie 2003/88/EG) soll die Bedürfnisse der Arbeitnehmer, Unternehmen, öffentlichen Dienste und Verbraucher optimal erfüllen. Daher ruft die EU-Kommission alle EU-Bürger und Organisationen im Rahmen einer öffentlichen Konsultation dazu auf, an einer Umfrage teilzunehmen. Noch bis zum 15. März kann der Fragebogen online ausgefüllt werden.

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Neue Förderperiode des ESF hat begonnen

Der Startschuss für die neue Förderperiode des Europäischen Sozialfonds (ESF) ist gefallen. Sie steht unter dem Motto „Zusammen. Zukunft. Gestalten.“ Schwerpunkte in Deutschland sind nach dem Willen der Bundesregierung insbesondere die Sicherung des Fachkräftebedarfs und die Bewältigung des demografischen Wandels in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Die neue ESF-Förderperiode dauert bis 2020.

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EU trotzt mit Investitionen in Arbeit und Soziales der Wirtschaftskrise

Es lohnt sich, wenn die EU-Staaten in hochwertige Arbeitsplätze und guten Sozialschutz investieren. Zu diesem Schluss kommt die EU-Kommission in ihrem aktuellen Bericht über die Entwicklungen in Beschäftigung und Gesellschaft in Europa 2014 (Employment and Social Development in Europe 2014). Der Bericht behandelt die Auswirkungen der Wirtschaftskrise in den EU-Staaten.

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BMAS-Forschungsbericht: Gute Prognose für die Arbeitsmarktentwicklung bis 2030

Der deutsche Arbeitsmarkt wird sich in den kommenden Jahren positiv entwickeln. Zu diesem Schluss kommt der zweite Forschungsbericht „Arbeitsmarkt 2030. Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum“. Der Bericht wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) erstellt und liefert einen umfassenden Überblick über die gesamtwirtschaftliche Arbeitskräftenachfrage und das Arbeitskräfteangebot bis zum Jahr 2030.

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