Sozialkompass Europa Soziale Sicherheit in Europa im Vergleich

Aktuelles

Neuregelung für bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

Pflegende Angehörige können jetzt für bis zu zehn Tage der Arbeit fernbleiben, um in einer dringenden Situation die Pflege selbst sicherzustellen oder bedarfsgerecht zu organisieren. Für diese Zeit können sie eine Lohnersatzleistung von 90 Prozent ihres Nettolohns erhalten, das sogenannte Pflegeunterstützungsgeld. Ausgenommen von der Regelung sind allerdings kleine Betriebe mit 15 oder weniger Beschäftigten.

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Beschäftigung in der EU nimmt zu

Seit Mitte 2013 sind mehr Menschen in der Europäischen Union erwerbstätig. Das geht aus dem aktuellen Quartalsbericht der EU-Kommission in Brüssel über die Beschäftigungssituation und die soziale Lage hervor. Demnach ist ein zwar geringer, dafür aber beständiger Zuwachs der Beschäftigtenzahlen in der EU zu verzeichnen.

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Mindestlohn gilt ab sofort in ganz Deutschland

Seit dem 1. Januar 2015 gilt in ganz Deutschland ein Mindestlohn von einheitlich 8,50 Euro pro Stunde. Rund 3,7 Millionen Arbeitnehmer in verschiedenen Branchen bekommen nun mehr Gehalt.

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FEAD-Programme für sechs EU-Länder genehmigt

Die Europäische Kommission hat die Operationellen Programme aus sechs EU-Staaten für den Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen genehmigt.

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Euro-Einführung in Litauen verläuft planmäßig

Der Euroraum wächst im kommenden Jahr um ein 19. Mitglied. In Litauen bezahlen die Bürger ab dem 1. Januar 2015 mit dem Euro.

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