Sozialkompass Europa Soziale Sicherheit in Europa im Vergleich

Aktuelles

Neue Förderperiode des ESF hat begonnen

Der Startschuss für die neue Förderperiode des Europäischen Sozialfonds (ESF) ist gefallen. Sie steht unter dem Motto „Zusammen. Zukunft. Gestalten.“ Schwerpunkte in Deutschland sind nach dem Willen der Bundesregierung insbesondere die Sicherung des Fachkräftebedarfs und die Bewältigung des demografischen Wandels in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Die neue ESF-Förderperiode dauert bis 2020.

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EU trotzt mit Investitionen in Arbeit und Soziales der Wirtschaftskrise

Es lohnt sich, wenn die EU-Staaten in hochwertige Arbeitsplätze und guten Sozialschutz investieren. Zu diesem Schluss kommt die EU-Kommission in ihrem aktuellen Bericht über die Entwicklungen in Beschäftigung und Gesellschaft in Europa 2014 (Employment and Social Development in Europe 2014). Der Bericht behandelt die Auswirkungen der Wirtschaftskrise in den EU-Staaten.

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BMAS-Forschungsbericht: Gute Prognose für die Arbeitsmarktentwicklung bis 2030

Der deutsche Arbeitsmarkt wird sich in den kommenden Jahren positiv entwickeln. Zu diesem Schluss kommt der zweite Forschungsbericht „Arbeitsmarkt 2030. Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum“. Der Bericht wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) erstellt und liefert einen umfassenden Überblick über die gesamtwirtschaftliche Arbeitskräftenachfrage und das Arbeitskräfteangebot bis zum Jahr 2030.

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EU-Kommission will Vorfinanzierung für Jugendbeschäftigungsprojekte erhöhen

2015 sollen die 20 EU-Staaten mit der höchsten Jugendarbeitslosigkeit 1 Milliarde Euro als Vorfinanzierung für Programme im Rahmen der Beschäftigungsinitiative für junge Menschen erhalten. Mit diesen Mitteln können mehrjährige Projekte, die die jungen Menschen schnell in Arbeit oder Ausbildung bringen sollen, schneller starten. Diesen Vorschlag legte die EU-Kommission jetzt vor. Von dieser Erhöhung der Vorfinanzierung auf bis zu 30 Prozent könnten bis zu 650.000 junge Menschen profitieren.

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OECD-Bericht: Wirtschaftskrise besonders negativ für jüngere Arbeitnehmer

25- bis 34-Jährige sind derzeit besonders häufig arbeitslos, weil Arbeitgeber in Krisenzeiten lieber erfahrene Arbeitskräfte einstellen. Zu diesem Schluss kommt der neue Bericht „Education Policy Outlook 2015: Making Reforms Happen“ der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Gegenstand des Ausblicks ist die Lage des Bildungssystems in allen 34 OECD-Staaten.

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