Sozialkompass Europa Soziale Sicherheit in Europa im Vergleich

Aktuelles

Erweiterter Arbeitsmarktzugang für Kroaten auch in Deutschland

Seit dem 1. Juli 2015 benötigen kroatische Staatsbürger keine Arbeitsgenehmigung mehr, wenn sie in bestimmten EU-Ländern arbeiten oder eine Ausbildung machen wollen. Belgien, Zypern, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Italien, Luxemburg und Spanien haben beschlossen, kroatischen Bürgern von nun an uneingeschränkten Zugang zu ihren Arbeitsmärkten zu gewähren.

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EU-Kommission will Beschäftigungs- und Sozialpolitik stärken

Die EU-Kommission will die wirtschaftspolitische Koordinierung in der Europäischen Union weiter verbessern. Beschäftigungs- und sozialpolitische Ziele sollen dabei stärker berücksichtigt werden, beschlossen die EU-Kommissare am 9. Juni bei einer Grundsatzdiskussion über die aktuellen Herausforderungen der europäischen Sozialpolitik.

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EU und Kroatien profitieren von mobilen Arbeitskräften

Die Mobilität von Arbeitskräften in der Europäischen Union wirkt sich positiv auf Kroatien und die anderen EU-Mitgliedsstaaten aus. Das geht aus einem aktuellen Bericht der Europäischen Kommission über die Übergangsregelungen zur Freizügigkeit hervor. Demnach können mobile EU-Arbeitskräfte Lücken auf dem Arbeitsmarkt schließen. So sei im Falle Kroatiens seit dem EU-Beitritt 2013 der Zustrom von Arbeitskräften aus dem Balkanstaat jedoch weitaus geringer ausgefallen als ursprünglich erwartet.

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Europäisches Parlament will Mutterschutz verbessern

Das Europäische Parlament will die Rechte und den Schutz von arbeitenden Müttern und Vätern verbessern. Der Mutterschutz wird bisher auf EU-Ebene von einer Richtlinie von 1992 geregelt. Verhandlungen über eine neue Richtlinie haben kein Ergebnis erbracht. Das Parlament fordert daher den Europäischen Rat und die EU-Kommission auf, rasch aktiv zu werden.

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Sozialkompass Europa 4.1 mit neuen Features

Der Sozialkompass Europa des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ist seit Jahren eine verlässliche und vielgenutzte Quelle für Informationen rund um die Themen Arbeit und Soziales in den 28 EU-Mitgliedstaaten. Das Informationsangebot ist online wie offline interaktiv verfügbar – der Nutzer kann gezielt genau die Infos in der Datenbank abrufen und weiter verwerten, die ihm wichtig sind.

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