Sozialkompass Europa Soziale Sicherheit in Europa im Vergleich

Aktuelles

Neue Informationsbroschüre zu ESF-Hilfen in Deutschland

Über die verschiedenen Fördermöglichkeiten für alle Bürger durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) informiert eine neue Publikation des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). „Bildung integriert“, „unternehmensWert: Mensch“ und „Stark im Beruf – Mütter mit Integrationshintergrund“ sind drei von vielen Programmen der Bundesministerien, die der ESF in Deutschland fördert.

Weiterlesen »

Hilfen aus dem Europäischen Globalisierungsfonds für ehemalige Opel-Mitarbeiter bewilligt

Die ehemaligen Beschäftigten der Opel Adam AG in Bochum erhalten Hilfen in Höhe von 6,9 Millionen Euro aus dem Europäischen Globalisierungsfonds (EGF). Der Europäische Rat und das Europa-Parlament stimmten dem Vorschlag der Kommission jetzt zu. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hatte die Unterstützung im Februar 2015 beantragt.

Weiterlesen »

Arbeitnehmerfreizügigkeit stellt Gemeinden vor Herausforderungen

Die regionale Wirtschaft in den EU-Mitgliedstaaten kann von zugewanderten Arbeitnehmern profitieren. Zugleich ist dies aber auch mit verschiedenen Problemen und Herausforderungen verbunden. Zu diesem Schluss kommen Berichte zur Lage in den vier EU-Städten Frankfurt am Main, Leeds, Mailand und Rotterdam sowie ein Gesamtbericht.

Weiterlesen »

Staat kann EU-Ausländern Hartz IV verweigern

Deutschland darf arbeitslose EU-Bürger, die in der Bundesrepublik nur kurz oder noch gar nicht gearbeitet haben, vom dauerhaften Bezug von Hartz-IV-Leistungen ausschließen. Ein solcher Ausschluss von Sozialleistungen verstoße nicht gegen das Gleichbehandlungsgebot, entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg.

Weiterlesen »

Experten sehen Verbesserungsbedarf bei Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit

Mehr Maßnahmen, eine bessere Koordination aller beteiligten Dienste und individuelle Hilfe könnten die Situation von Langzeitarbeitslosen in der EU verbessern. Zu diesem Schluss kamen die unabhängigen Experten des Europäischen Netzwerks für Sozialpolitik (ESPN) in einem Bericht, den die EU-Kommission in Auftrag gegeben hatte.

Weiterlesen »

Vorsicht!

Sie nutzen einen alten Browser!
Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser um diese Seite anzuzeigen.