Sozialkompass Europa Soziale Sicherheit in Europa im Vergleich

Aktuelles

Bosnien-Herzegowina will nun auch offiziell in die EU

Bosnien-Herzegowina hat beim Rat für Auswärtige Angelegenheiten der Europäischen Union am 15. Februar 2016 seinen Beitritt offiziell beantragt. Das Land hofft nun, 2017 den Kandidatenstatus zugesprochen zu erhalten.

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Jugendgarantie-Programm eröffnet Chancen für junge Arbeitsuchende in Portugal

Viele Maßnahmen in den EU-Staaten haben das Ziel, die Jugendarbeitslosigkeit zu bekämpfen. Auch Portugal hat verschiedene Schritte dagegen unternommen: So bietet die Jugendgarantie-Website in Portugal Unternehmen die Möglichkeit, mit arbeitsuchenden jungen Menschen Kontakt aufzunehmen. Das Institut für Beschäftigung und berufliche Weiterbildung (IEFP) hilft betroffenen Jugendlichen ebenfalls weiter.

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Bundesregierung stellt zusätzliche 140 Millionen Euro für Initiative Inklusion bereit

Für Menschen mit Behinderungen kann es beim Eintritt in den Arbeitsmarkt und im Arbeitsleben selbst viele Schwierigkeiten geben. Die Initiative Inklusion des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Arbeits- und Sozialministerien der Bundesländer fördert darum Maßnahmen, die betroffene Menschen unterstützen. Zusätzliche Mittel in Höhe von 140 Millionen Euro sollen auch in diesem Jahr dabei helfen, mehr schwerbehinderte Menschen in reguläre Arbeitsverhältnisse zu vermitteln.

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Zypern weitet Couponsystem für private Gesundheitsleistungen aus

Viele Menschen auf Zypern müssen derzeit mit langen Wartezeiten im öffentlichen Sektor des Gesundheitswesens rechnen. Um die gesundheitliche Versorgung zu gewährleisten, können Patienten auch Coupons erhalten, um sich in Privatkliniken behandeln zu lassen. Das Gesundheitsministerium will diese Maßnahme nun deutlich ausweiten, um mehr Patienten helfen zu können. Öffentliche Krankenhäuser sollen so entlastet und Menschen mit niedrigem Einkommen, die keine privaten Leistungen in Anspruch nehmen können, unterstützt werden.

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Europäischer Berufsausweis macht grenzüberschreitendes Arbeiten leichter

Für bestimmte Berufe ist es seit dem 18. Januar leichter, auch in einem anderen EU-Land zu arbeiten. Mithilfe des Europäischen Berufsausweises können jetzt Krankenpflegepersonal, Apotheker, Physiotherapeuten, Bergführer und Immobilienmakler ihre Qualifikation für einen Job im EU-Ausland nachweisen.

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