Sozialkompass Europa Soziale Sicherheit in Europa im Vergleich

Aktuelles

Erwerbsquote in der EU entwickelt sich positiv

In der Europäischen Union hat sich seit 2008 die Erwerbsquote insgesamt stetig verbessert und die Arbeitslosigkeit allmählich verringert. Der Anteil der Personen, die erwerbstätig oder arbeitsuchend sind, nahm selbst während der jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrise zu. Das geht aus dem jüngsten Quartalsbericht der EU-Kommission hervor.

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EU-Staaten dürfen Familienzusammenführung bei fehlendem Nachweis über regelmäßige Einkünfte ablehnen

EU-Mitgliedstaaten dürfen den Antrag auf Familienzusammenführung eines Nicht-EU-Bürgers unter bestimmten Bedingungen ablehnen. Das gilt etwa, wenn der Zusammenführende im Jahr nach dem Zuzug voraussichtlich keine ausreichenden Einkünfte für den Lebensunterhalt seiner Familie erzielen wird. Dies entschied jetzt der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg.

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EU-Staatsausgaben 2014: Soziale Sicherung liegt vorn

Soziale Sicherung und Gesundheitswesen waren auch 2014 die Bereiche, die den größten Posten im Haushalt der EU-Staaten ausmachten. Fast ein Fünftel des EU-Bruttoinlandsprodukts (BIP) entfiel im Jahr 2014 dabei allein auf den Bereich der sozialen Sicherung, wie das Statistische Amt der EU Eurostat meldet.

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EU-Kommission schlägt EGF-Hilfen für entlassene französische Kraftverkehrs- und Speditionsarbeiter vor

Aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise haben über 2.000 Beschäftigte des französischen Transport- und Logistikunternehmens MoryGlobal SAS ihre Arbeit verloren. Die EU-Kommission schlug jetzt vor, die entlassenen Mitarbeiter mit dem Europäischen Fonds für die Anpassung an die Globalisierung (EGF) bei der Arbeitsuche zu unterstützen.

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Gesetzliche Renten in Deutschland steigen im Sommer deutlich

Zum 1. Juli 2016 werden die Renten in Westdeutschland um 4,25 Prozent und in Ostdeutschland um 5,95 Prozent steigen. Dies teilte die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, mit. Nach ihren Worten ist es die höchste Rentenanpassung seit 23 Jahren. Ab diesem Sommer liegt der aktuelle Rentenwert im Osten bei 94,1 Prozent des Westwertes. Bisher waren es 92,6 Prozent.

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